Herzlichen Willkommen auf meinen Internetseiten!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich freue mich, dass Sie sich auf meinen Internetseiten informieren wollen.
Gern arbeite ich mit Menschen zusammen und engagiere mich in unterschiedlichen Netzwerken und Projekten.
Ob mit Kindern-und Jugendlichen, oder mit Vertretern aus den Bereichen Wirtschaft-Bildung und Soziales und im Behinderten - und Seniorenbereich.
Ich vertrete Sie verlässlich, energisch und wenn nötig auch kämpferisch.
Nutzen Sie meine Angebote und begleiten Sie bitte meine Arbeit kritisch und konstruktiv.

Unter Aktionen im Landtag und Wahlkreis finden Sie oben im Menü, Aktionen in Wort und Bild und unter Termine,vergangene, aktuelle und monatliche Terminketten.
So können Sie mich virtuell begleiten.

 
 

Topartikel MdB und MdL Frauenrecht ist Familienrecht

Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchsetzen
Vor dem Internationalen Frauentag am 8. März erneuert und bekräftigt die SPD ihre Forderung nach einer Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben.
Dies ist trotz vieler Appelle durch freiwillige Maßnahmen nicht erreicht worden. Wir fordern daher jetzt gesetzliche Regelungen, um die Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen.
Die Gleichstellungspolitik in Deutschland braucht neue Impulse. Es müssen jetzt klare gesetzliche Regelungen für Verbindlichkeit sorgen, damit Chancengleichheit im Erwerbsleben hergestellt werden kann. Defizite und Handlungsbedarf gibt es vor allem bei dem Ziel der gleichen Entlohnung für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit von Frauen und Männern, bei der Durchsetzung tatsächlicher Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, einer deutlichen Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten, Vorständen sowie in Leitungspositionen von Wirtschaft, Forschung und Lehre.
Auch die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben für Frauen und Männer muss verbessert werden. Ziel muss es sein, die partnerschaftliche Aufteilung der Betreuung von Kindern aber auch von pflegebedürftigen Angehörigen zu ermöglichen. Wir wollen, dass das Elterngeld entsprechend weiterentwickelt wird.

Wir fordern ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, ein Entgeltgleichheitsgesetz, eine Quotenregelung für Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen ebenso wie eine Weiterentwicklung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Von der Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes würden gerade Frauen besonders profitieren, da ihr Anteil an geringfügiger Beschäftigung und Teilzeit besonders groß ist.
Eine geschlechtergerechte Arbeitsmarktpolitik muss dabei auch die Situation der Alleinerziehenden berücksichtigen. Nach wie vor gilt es auch, das Steuersystem geschlechtergerecht weiter zu entwickeln.

Veröffentlicht am 03.03.2010

 

Bildung Studienorientierungstour 2010 für Schülerinnen und Schüler

Am 28.05.2010 organisiert der Verein „Kita - Schule - Wirtschaft im LOS“ e.V. wieder eine Studienorientierungstour, die diesmal an die Technische Hochschule Wildau führt.

Schüler der 9. bis 13.Klassen aus Oberschulen, Oberstufenzentren und Gymnasien erhalten die Chance, sich über die vielfältigen aktuellen Möglichkeiten der Studienmöglichkeiten zu informieren und auf eine Studienwahlentscheidung vorzubereiten.

Veröffentlicht am 06.03.2010

 

Gesundheit Nein zur Kopfpauschale !

Was die Kopfpauschale bedeutet:
Die Beiträge zur Krankenversicherung richten sich nicht mehr nach dem Einkommen. Alle bezahlen das Gleiche – Manager genauso viel wie Sekretärinnen. Besonders belastet werden die Bezieher mittlerer und kleiner Einkommen, Arbeitslose sowie Rentnerinnen und Rentner. Ein solidarischer Ausgleich unter den Versicherten findet nicht mehr statt.
Die SPD sagt Nein zur Kopfpauschale!
• Die Kopfpauschale zerstört das Solidarprinzip.
• Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil Bezieher niedriger Einkommen mit den gleichen Beiträgen belastet werden wie Besserverdiener.
• Die Kopfpauschale ist der Schritt in die Drei-Klassen-Medizin: Holzklasse für Arme, gute Versorgung mit privatem Aufschlag für diejenigen, die es sich leisten können, und Luxusklasse für Reiche.
• Die Kopfpauschale ist unbezahlbar. Ein sozialer Ausgleich über das Steuersystem würde 35 Milliarden Euro kosten und ein „Bürokratie-Monster“ schaffen. Nach Berechnungen des Finanzministeriums müsste die Mehrwertsteuer vier Prozent steigen, um sie zu finanzieren. Bis zu 80 Prozent der gesetzlich Versicherten würden zu Bittstellern beim Staat.
• Schwarz-Gelb bedient in erster Linie Klientelinteressen von Pharmaindustrie, privater Krankenversicherung sowie Ärzte- und Apothekerschaft.
• Schwarz-Gelb bedeutet in letzter Konsequenz: weniger Leistungen und höhere Kosten für alle gesetzlich Krankenversicherten.
Die SPD will die Bürgerversicherung.
Alle tragen nach Höhe ihres Gesamteinkommens zur Finanzierung des Gesundheitswesens bei. Gesunde stehen für Kranke, Starke für Schwache ein. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen gleiche Anteile. Alle haben die gleichen Rechte auf eine gute Versorgung.

Veröffentlicht am 26.02.2010

 

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Newsticker

Die Entscheidung der Telekom, eine Frauenquote einzuführen ist zu begrüßen. Damit ist die Telekom entschlossener für mehr Gleichstellung als die zuständige Frauenministerin.